Angebote zu "Lesekompetenz" (25 Treffer)

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Geschlechtsunterschiede in der Lesekompetenz - ...
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Geschlechtsunterschiede in der Lesekompetenz - Ursachen und Fördermöglichkeiten ab 11.99 € als Taschenbuch: . Aus dem Bereich: Bücher, Schule & Lernen,

Anbieter: hugendubel
Stand: 02.12.2020
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Geschlechtsunterschiede in der Lesekompetenz - ...
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Geschlechtsunterschiede in der Lesekompetenz - Ursachen und Fördermöglichkeiten ab 8.99 € als epub eBook: 1. Auflage. Aus dem Bereich: eBooks, Fachthemen & Wissenschaft, Fremdsprachen,

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Kann man durch Lesestrategien das Textverstehen...
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Studienarbeit aus dem Jahr 2009 im Fachbereich Didaktik - Deutsch - Pädagogik, Sprachwissenschaft, Note: 1,5, Pädagogische Hochschule Weingarten, Veranstaltung: Diagnose und Förderung des Textverstehens in der Sekundarstufe I, Sprache: Deutsch, Abstract: "Wer zu lesen versteht, besitzt den Schlüssel zu großen Taten, zu unerträumten Möglichkeiten" (Aldous Huxley)Wie dieses Zitat von Aldous Huxley, ein britischer Schriftsteller, bereits aussagt, kommt dem Lesen ein hoher Stellenwert zu. Die Beherrschung des Lesens ist für den schulischen und beruflichen Erfolg, sowie für die Teilhabe am gesellschaftlichen, politischen und kulturellen Leben von entscheidender Bedeutung. In der Schule wird deshalb schon früh mit dem Lesen begonnen und kontinuierlich daran gearbeitet. Dennoch haben laut der PISA Studie aus dem Jahr 2000 23 Prozent der 15-Jährigen extreme Schwächen beim Lesen (vgl. PISA 2000, Artelt et al. 2001, S.103). PISA zielt dabei nicht lediglich auf das Entziffern von schriftlichem Material ab, sondern vielmehr auf die Lesekompetenz, die ermöglicht sich aktiv mit Texten auseinanderzusetzen (vgl. PISA 2000, Artelt et al. 2001, S. 70ff). Die Schüler benötigen also ein Textverstehen. Gerade dieses Textverstehen bereitet vielen Schülern Schwierigkeiten. Aus diesem Grund wurden verschiedene Fördermöglichkeiten entwickelt. Eine davon befasst sich mit verschiedenen Lesestrategien, welche den Schülern beim Textverstehen behilflich sein sollen.Erfolgreiche Leser kennen und nutzen solche Lesestrategien bereits. Sie wissen auch warum und wann sie diese einsetzen müssen und gehen deshalb zuversichtlich an Texte heran. Dadurch haben sie Interesse und Freude am Lesen (vgl. Gold/Souvignier 2007, S.9). Weniger erfolgreiche Leser haben damit Schwierigkeiten. Im Rahmen meiner Hausarbeit, stelle ich mir die Frage "Kann man durch Lesestrategien das Textverstehen fördern?". Um diese Frage genauer zu untersuchen, werde ich das Lesetraining "Wir werden Textdetektive" kritisch betrachten.Im ersten Teil meiner Hausarbeit werde ich mich zunächst mit dem theoretischem Hintergrund des Lesetrainings beschäftigen. Ich werde dabei anfänglich einige Begriffsklärungen geben und dann das kognitionspsychologische Leseprozessmodell und die Lesestrategien ansprechen. Der Hauptteil meiner Hausarbeit befasst sich mit dem Lesetraining "Wir werden Textdetektive". Dieses werde ich unter verschiedenen Gesichtspunkten vorstellen.

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Stand: 02.12.2020
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Funktionaler Analphabetismus in Deutschland
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Inhaltlich unveränderte Neuauflage. Analphabetismus auch ein Phänomen in hochentwickelten Nationen? Lange Zeit wurde dieses Problem aus der bildungspolitischen Diskussion aus ge blen det, erst seit etwa 15-20 Jahren widmet sich die Wissenschaft der Ur sachen for schung. Die Autorin Simone Nöller untersucht das Phänomen Analphabetismus nicht nur als ein individuelles Lern- und Entwicklungsdefizit, sondern auch aus dem Blick winkel von Benachteiligungen in einem Prozess der gesellschaftlichen Mo dernisierung. Als Hintergrund verwendet sie dabei die soziologischen Theo rien der Bildungs- und Chancenungleichheit, wobei die Theorie des funk tio nalen Analphabetismus die Grundlage der gesamten Arbeit darstellt. Um auch der interdisziplinären Betrachtungsweise des Problems gerecht zu wer den, erfolgt zu Beginn ein Exkurs in die historische Schrift sprachen ent wick lung und die Klärung des Verhältnisses zwischen Schrift und Sprache. Im ab schliessen den Kapitel der Maßnahmen und Fördermöglichkeiten zeigt sich die enge erziehungswissenschaftliche Verknüpfung mit dem gesamten The men be reich. Insbesondere wird dabei auf die Ergebnisse verschiedener em pi ri scher Erhebungen der PISA- und IGLU-Studie zum Erwerb von Lesekompetenz ver wiesen.

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Erwerb und Förderung der Lesekompetenz in der V...
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Wer über ausreichend Lesekompetenz verfügt, besitzt durch sie die Grundlage für einen erfolgreichen Bildungsweg und Lebenslanges Lernen. Mehr noch, er hält damit den Schlüssel zu unserer Wissensgesellschaft und gesellschaftlicher Teilhabe in der Hand. Durch internationale Vergleichsstudien wie PISA und PIRLS rückte die Frage nach dem Erwerb und der Förderung der Lesekompetenz in den Fokus wissenschaftlicher und bildungspolitischer Diskurse. Vor allem für den Volksschulbereich, als jenen Ort, an dem der Schriftspracherwerb erfolgt und damit die Grundlagen für den Erwerb dieser so wichtigen Kompetenz vermittelt werden, stellt sich die Frage: Welche Voraussetzungen müssen vorhanden sein und welche Fördermöglichkeiten gibt es, um die Lernenden auf die jeweils nächsthöhere Kompetenzstufe begleiten zu können? Nach einer grundlegenden Auseinandersetzung mit den Voraussetzungen, zieht die Autorin die einzelnen Lesekompetenzstufen der PIRLS-Studie 2006 heran, um diese mit exemplarischen Fördermaßnahmen (unter besonderer Berücksichtigung unterschiedlichster Lesestrategien) zu versehen, die für die Vermittlung und Förderung der Lesekompetenz in der Volksschule hilfreich sein können.

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Studienarbeit aus dem Jahr 2004 im Fachbereich Didaktik - Deutsch - Pädagogik, Sprachwissenschaft, Note: 1,5, Pädagogische Hochschule Weingarten, 17 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Abstract: In den letzten Jahrzehnten stand geschlechtsdifferenzierte Pädagogik vor allem für die gezielte Förderung von Mädchen, um die bisher nur formal bestehende Chancengleichheit der Geschlechter zu erreichen.In den Neunziger Jahren rückten dann allmählich die Jungen in den Blickpunkt von Erziehungs- wissenschaftlern und Psychologen. Spätestens seit "Kleine Helden in Not" (Schnack/ Neutzling) wurde öffentlich diskutiert, was die meisten Lehrerinnen und Lehrer schon längst wussten: Jungs erbringen schlechtere Schulleistungen, stören häufiger den Unterricht, beanspruchen zwei Drittel der Aufmerksamkeit, werden öfter gewalttätig und brechen häufiger die Schule ab. Auch wenn hier von den Jungen im Allgemeinen die Rede ist und es genügend Ausnahmen gibt, wird nun bemängelt, dass der Problematik der männlichen Sozialisation und Identitätsfindung im Schulalltag bislang zu wenig Aufmerksamkeit geschenkt wurde.Spätestens seit den Ergebnissen der PISA - Studie ist darüber hinaus klar, dass Jungen auch in ihrer Lesesozialisation zum "benachteiligten" Geschlecht gehören. In allen 32 Teilnehmer-Staaten der Studie gab es erhebliche Geschlechtsunterschiede in der Lesekompetenz, wobei die Mädchen durchweg besser abschnitten als die Jungen. Auch andere Untersuchungsergebnisse der letzten Jahrzehnte zeigen durchgängig die geschlechtsspezifischen Unterschiede in den Lesegewohnheiten auf.In meiner Arbeit zeige ich die aktuellen Ergebnisse auf, gehe auf die Erklärungsansätze und möglichen Gründe der Geschlechtsunterschiede und auf Möglichkeiten einer geschlechtsdifferenzierten Leseförderung ein.

Anbieter: Dodax
Stand: 02.12.2020
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Leistung und Leistungsdiagnostik
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Der Leistungsbegriff steht nach den PISA- und TIMSS-Studien auf dem Prüfstand - Was ist Leistung? Wie kann man Leistung messen – und wie kann man sie fördern? Wie wichtig ist uns Leistung? Aus psychologischer Sicht bedeutet Leistung jedenfalls mehr als höher, schneller und weiter… Grundlegende Konzepte sind: Klassische Leistungskonzepte und ihre Diagnostik: Intelligenz, Aufmerksamkeit/Konzentration, Gedächtnis und Kreativität. Was sind leistungsrelevante Rahmenbedingungen? Welche Rolle spielt der sozioökonomische Status? Gibt es kulturelle Unterschiede? Leistungsmotivation und Hochbegabung: Modelle, Diagnostik und Förderung. Aktuelle Ansätze bestehen darin: Das Thema Leistung ist durch die PISA-Studie 1 und 2 und andere Studien hochaktuell – was hat die Pädagogische Psychologie dazu beizutragen? Leistung als Kompetenz: Lesekompetenz - Mathematische Kompetenz - Problemlösekompetenz. Aktive Fördermöglichkeiten: Förderung von Leistung, Effekt sozialer Förderung, nicht nur für Psychologen, Pädagogische Psychologen, Schulpsychologen und Pädagogen.

Anbieter: Orell Fuessli CH
Stand: 02.12.2020
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Erwerb und Förderung der Lesekompetenz in der V...
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Wer über ausreichend Lesekompetenz verfügt, besitzt durch sie die Grundlage für einen erfolgreichen Bildungsweg und Lebenslanges Lernen. Mehr noch, er hält damit den Schlüssel zu unserer Wissensgesellschaft und gesellschaftlicher Teilhabe in der Hand. Durch internationale Vergleichsstudien wie PISA und PIRLS rückte die Frage nach dem Erwerb und der Förderung der Lesekompetenz in den Fokus wissenschaftlicher und bildungspolitischer Diskurse. Vor allem für den Volksschulbereich, als jenen Ort, an dem der Schriftspracherwerb erfolgt und damit die Grundlagen für den Erwerb dieser so wichtigen Kompetenz vermittelt werden, stellt sich die Frage: Welche Voraussetzungen müssen vorhanden sein und welche Fördermöglichkeiten gibt es, um die Lernenden auf die jeweils nächsthöhere Kompetenzstufe begleiten zu können? Nach einer grundlegenden Auseinandersetzung mit den Voraussetzungen, zieht die Autorin die einzelnen Lesekompetenzstufen der PIRLS-Studie 2006 heran, um diese mit exemplarischen Fördermassnahmen (unter besonderer Berücksichtigung unterschiedlichster Lesestrategien) zu versehen, die für die Vermittlung und Förderung der Lesekompetenz in der Volksschule hilfreich sein können.

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Funktionaler Analphabetismus in Deutschland
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Inhaltlich unveränderte Neuauflage. Analphabetismus - auch ein Phänomen in hochentwickelten Nationen? Lange Zeit wurde dieses Problem aus der bildungspolitischen Diskussion aus ge blen det, erst seit etwa 15-20 Jahren widmet sich die Wissenschaft der Ur sachen for schung. Die Autorin Simone Nöller untersucht das Phänomen Analphabetismus nicht nur als ein individuelles Lern- und Entwicklungsdefizit, sondern auch aus dem Blick winkel von Benachteiligungen in einem Prozess der gesellschaftlichen Mo dernisierung. Als Hintergrund verwendet sie dabei die soziologischen Theo rien der Bildungs- und Chancenungleichheit, wobei die Theorie des funk tio nalen Analphabetismus die Grundlage der gesamten Arbeit darstellt. Um auch der interdisziplinären Betrachtungsweise des Problems gerecht zu wer den, erfolgt zu Beginn ein Exkurs in die historische Schrift sprachen ent wick lung und die Klärung des Verhältnisses zwischen Schrift und Sprache. Im ab schliessen den Kapitel der Massnahmen und Fördermöglichkeiten zeigt sich die enge erziehungswissenschaftliche Verknüpfung mit dem gesamten The men be reich. Insbesondere wird dabei auf die Ergebnisse verschiedener em pi ri scher Erhebungen der PISA- und IGLU-Studie zum Erwerb von Lesekompetenz ver wiesen.

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